
Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Kaufer konnen in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1793 edition. Auszug: ...sie mit den guten klassischen Schrift stellern sertig ist, kann sie ja die Schriftsteller der spatern Zeiten vornehmen, welche aufzuklaren und zu berichtigen gewi nicht weniger Scharffinn und Kritik erfordert. Annehmen und voraussetzen, da dieses uberflussig, und jenes schon geschehen sey, heit ein wenig zu viel Unkunde in dieser Art von Gelehrsamkeit verrathen i. Die Zeit, in welcher der Ungenannte, von dem die Rede ist, gelebt, lat sich bis jetzt noch eben so wenig mit Gewiheit angeben, als sein Name. An Versuchen, beydes zu leisten, haben es die Gelehrten Mar nicht fehlen lassen; aber diese Versuche zu widerlegen, ist leichter, als et, was Zuverlassigeres an ihre Stelle zu setzen. Sie reiben sich zum IZHeil unter einander selbst auf; und da ihre Verschiedenheit gewisser Maen von der Verschiedenheit des Urtheils abhangt, das je der von dem iimern Werthe des Gegenstandes ge, Met: so verlohnt es sich schon der Muhe, vorher Jrrthume gekommen, dem Versificator den Namen des Urhebers beyzulegen, kann ich leicht begreifen, wenn ich annehme, da zu seiner Zeit in denSchu, len Jtaliens eben solche Sammlungen von Fabeln gange und gabe gewesen, vergleichen ich an der SreinhSwelschen in dem ersten Beytrage beschrieden, i welchen die elegieischen Fabeln unsers Anonymus den prosaischen des Romulus unterge, ordnet waren. Jnde kann Gvraldus nicht einmal diese Schulbucher genau angesehen haben, ge, schweige, da er gar Handschriften daruber in Rathe gezogen hatte. Denn in dielen steht dieZu schrift des Rsmulusan seinen Sohn rybertinus, der Tyberinus, iederzeit vor...
No posts about this book yet. Be the first in the app!