
Am Fu�e der Alpen bei Locarno im oberen Italien befand sich ein altes, einem Marchese geh�riges Schlo�, das man jetzt, wenn man vom St. Gotthard kommt, in Schutt und Tr�mmern liegen sieht: ein Schlo� mit hohen und weitl�ufigen Zimmern, in deren einem einst auf Stroh, das man ihr untersch�ttete, eine alte kranke Frau, die sich bettelnd vor der T�r eingefunden hatte, von der Hausfrau aus Mitleiden gebettet worden war. Der Marchese, der bei der R�ckkehr von der Jagd zuf�llig in das Zimmer trat, wo er seine B�chse abzusetzen pflegte, befahl der Frau unwillig, aus dem Winkel, in welchem sie lag, aufzustehn und sich hinter den Ofen zu verf�gen.
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